Mein Ideen-Buch

Auf dieser Seite teile ich Ideen, die ich mal hatte und nicht umgesetzt habe. Ich lasse sie frei. Vielleicht inspirieren sie dich für eine (andere kreative) Umsetzung.

Idee
Ein lokales Entgeltsystem für die Bevölkerung, die sich gesund ernährt, die Gesundheitskosten tief hält, sich in der Alterspflege engagiert und die für ihre Verhaltensweise belohnt wird.

Wellness Token: In Zusammenarbeit mit «Zeitpolster», das sich mit Pflege und Zeitvorsorge im Alter befasst, könnten «Wellness Token» für Liechtenstein weiterentwickelt und getestet werden. Wellness Token belohnen und fördern gesunde Verhaltensweisen und reduzieren damit für die Gesellschaft langfristige Gesundheitskosten. Wellness Token können privat gestartet werden. Angesichts des Blockchains-Standorts sowie der stabilen Rahmenbedingungen des Landes Liechtenstein und Projekten wie «Zeitpolster» würde sich eine innovative Weiterentwicklung in Gesundheit und Gesundheitsvorsorge mit entsprechenden Partnern im Land anbieten. 

Kontext
Idee aus dem Konzept Liechtenstein Lab, Jahr 2020, mit Hartmut Hübner (schubladisierte Public-Private-Partnership-Idee)


Idee

Social Innovation House auf der Alp Sücka
Der Treffpunkt für Menschen, die gesellschaftliche/soziale Innovationen im Alpenraum gestalten.
Mit gemeinsamen Ideen und Projekten, Co-Working, Workations, Workshops/Vorträgen, Gastronomie/Übernachtungsmöglichkeit, Veranstaltungen und Vernetzung im alpinen DACHFL-Raum, Zusammenarbeit mit Käserei/Alpgenossenschaft und lokalen Anspruchsgruppen.

Kontext
Bestehenden Standort und Gemeinde wiederbeleben, sinnvolle soziale Ideen im und fürs Land und den «alpinen Raum» kreieren, begleiten und umsetzen.

Ich bringe selbst Ausbildungen und Erfahrung in verschiedenen Bereichen mit: etwa Kommunikation, Prozessbegleitung für partizipative Projekte, Outdoorpädagogik, soziales Unternehmertum, Gastronomie (Wirteprüfung und Ausbildung als Servicefachangestellte).


Idee

Mobile Schmarrnerei
Frauen kochen Kaiserschmarrn nach ihrem Lieblingsrezept an einem mobilen Stand (mittags und abends) und verkaufen die Süssspeise.
Menschen mit Fluchthintergrund helfen mit und werden zu Kaiserschmarrnköchen ausgebildet.

Kontext
Ich (Steirerin) esse gerne Kaiserschmarrn.
Frauenerwerbsquote in Liechtenstein steigern; Menschen mit Fluchthintergrund eine Ausbildung sowie Arbeit ermöglichen.

Wie es vielleicht zum Kaiserschmarrn kam: https://de.wikipedia.org/wiki/Kaiserschmarrn

Auch über eine Ribeleria – mobiler Stand mit Ribl – habe ich nachgedacht, aber davon gab es in der Region schon genug.